Der EJF Kinder- und Jugendhilfeverbund Süd ist eine Jugendhilfeeinrichtung mit 204 Plätzen in Regelgruppen, therapeutischen Wohngruppen für spezielle Zielgruppen, Mutter-Kind-Wohnen, familienanalogen Wohngruppen, Gruppen mit betreuungsfreien Zeiten und betreutem Einzelwohnen. Zusätzlich gibt es Angebote der niedrigschwelligen Jugendberufshilfe, ambulante Angebote nach dem Jugendgerichtsgesetz und zur Konfliktschlichtung sowie Schulsozialarbeit.
In der Mädchenwohngruppe MiA werden acht Mädchen und junge Frauen ab 13 Jahren betreut. Die pädagogische Betreuung wird durch 5,5 Erzieher:innen in 24-Std.-Diensten gewährleistet. Die MiA bietet einen Rahmen mit hoher Beziehungskontinuität. Ziel ist es den Mädchen einen Schutz- und Entwicklungsraum zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen und verselbständigen können.
Unser engagiertes Team sucht Kolleginnen mit längerfristigem Interesse an intensiver pädagogischer Beziehungsarbeit, die zudem ein hohes fachliches Interesse an den Biografien der Mädchen mitbringen.
Selbstwirksamkeit zu erfahren, ist nicht nur eines der zentralen Ziele in der Arbeit mit den Mädchen, sondern auch handlungsleitend für die Zusammenarbeit zwischen Leitung und Mitarbeiterinnen. Wir freuen uns auf Sie!
Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit (38,5 h/Woche), zunächst 3 Monate befristet als Krankheitsvertretung.
Für Rückfragen steht Ihnen Ellen Vogt, Bereichsleiterin, unter der Rufnummer 0151 52700367 gern zur Verfügung.
Das EJF schätzt Vielfalt und wir legen Wert auf Ihre Persönlichkeit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Das EJF (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk) ist ein bundesweit tätiges Unternehmen der Sozialwirtschaft mit rund 5000 Mitarbeiter:innen an über 250 Standorten verschiedener Hilfefelder.
#HilfeschaffenalsFachkraft
In unseren Stellenausschreibungen und auf unserer Karriereseite sprechen wir Bewerberinnen und Bewerber mit „Du“ an. Diese persönliche Ansprache steht für die Offenheit und das vertrauensvolle Miteinander beim EJF. Im weiteren Bewerbungsprozess und im persönlichen Austausch verwenden wir zunächst das „Sie“, um einen respektvollen Rahmen zu wahren. Das „Du“ ergibt sich bei uns später ganz natürlich – wenn beide Seiten sich damit wohlfühlen.