Der Kinder- und Jugendhilfeverbund Neukölln (KJHV) ist ein überwiegend stationärer Einrichtungsverbund des EJF. Wir bieten bedarfsorientierte und ressourcenstärkende Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien in herausfordernden Lebenslagen – mit dem Ziel, gemeinsam tragfähige Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.
Wir suchen Sie als angehende Sozialpädagog:in zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit (19,25 h/Woche), zunächst befristet für ein Jahr, mit dem Wunsch nach einer dauerhaften Zusammenarbeit.
Handlungsorientierte Arbeit im Lebensumfeld der Jugendlichen, z.B.:
praktische Unterstützung beim Ein- und Auszug
Renovierungs- und Ordnungsarbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen
sozialpädagogische Begleitung und Beratung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen des Betreuten Einzelwohnens – in stationären Trägerwohnungen sowie im BEW-Treffpunkt
ressourcenorientierte und wertschätzende Unterstützung auf dem Weg in die Verselbstständigung: Förderung von Alltagskompetenzen
Entwicklung von Hilfezielen, Erstellung und Fortschreibung der Hilfepläne gemäß SGB VIII
Organisation und Koordination aller relevanten Abläufe und Dokumentation der fachlichen Arbeit
aktive Mitarbeit an der Qualitätssicherung, Teamabsprachen und Teilnahme an Supervisionen
Koordination und Durchführung von Bestellungen für Trägerwohnungen
Für Rückfragen steht Ihnen Ismail Ünsal, Bereichsleiter, unter der Rufnummer 0160 7054142 gern zur Verfügung.
Das EJF schätzt Vielfalt und wir legen Wert auf Ihre Persönlichkeit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Das EJF (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk) ist ein bundesweit tätiges Unternehmen der Sozialwirtschaft mit rund 5000 Mitarbeiter:innen an über 250 Standorten verschiedener Hilfefelder.
In unseren Stellenausschreibungen und auf unserer Karriereseite sprechen wir Bewerberinnen und Bewerber mit „Du“ an. Diese persönliche Ansprache steht für die Offenheit und das vertrauensvolle Miteinander beim EJF. Im weiteren Bewerbungsprozess und im persönlichen Austausch verwenden wir zunächst das „Sie“, um einen respektvollen Rahmen zu wahren. Das „Du“ ergibt sich bei uns später ganz natürlich – wenn beide Seiten sich damit wohlfühlen.